Für Genießer
Schoko-Protein-Cookies: Füge 2 EL ungesüßtes Kakaopulver zum Teig hinzu, um eine schokoladige Note zu erhalten.
Fruchtige Protein-Cookies: Mische getrocknete Früchte wie Cranberries, Rosinen oder gehackte Aprikosen in den Teig.
Kokos-Protein-Cookies: Ersetze 50 g der Haferflocken durch Kokosraspeln für eine tropische Note.
FAQ:
1. Wie lange halten sich Protein Cookies?
Protein Cookies halten sich in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur etwa 5-7 Tage. Sie können auch eingefroren und bis zu 3 Monate aufbewahrt werden.
2. Kann ich den Zucker oder Honig weglassen?
Ja, du kannst den Zucker oder Honig reduzieren oder durch alternative Süßungsmittel wie Ahornsirup oder Stevia ersetzen. Achte darauf, dass dies die Konsistenz der Cookies leicht verändern kann.
3. Muss ich Proteinpulver verwenden?
Das Proteinpulver trägt zur Textur und zum Nährwert bei, kann aber auch weggelassen werden, wenn du es nicht verwenden möchtest. Du kannst die Menge der Haferflocken entsprechend erhöhen oder auch veganes Proteinpulver nutzen.
4. Kann ich die Protein Cookies auch vegan machen?
Ja, du kannst die Protein Cookies ganz einfach vegan machen! Ersetze die Eier durch Leinsamen-Eier (1 Ei = 1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) oder Apfelmus (Pro Ei sollten es 3 EL Apfelmus sein. Verwende außerdem pflanzliches Proteinpulver und achte darauf, dass du Agavendicksaft oder Ahornsirup anstelle von Honig als Süßungsmittel nimmst.